Campanula isophylla, auch bekannt als Italienisches Glockenblümchen oder Stern-Glockenblume, ist eine zierliche, reichblühende Zimmer- und Balkonpflanze, die besonders durch ihre sternförmigen Blüten und ihren hängenden Wuchs auffällt.
Herkunft
Campanula isophylla stammt aus den bergigen Regionen Norditaliens. In ihrer natürlichen Umgebung wächst sie in Felsspalten und an steinigen Hängen, was ihr eine gewisse Trockenheitsverträglichkeit und Anspruchslosigkeit verleiht.
Optik
Pflegeanforderungen
Licht:
Campanula isophylla bevorzugt einen hellen, aber nicht vollsonnigen Standort. Direkte Mittagssonne sollte vermieden werden, insbesondere im Sommer, da sie die zarten Blätter und Blüten verbrennen kann. Ideal ist ein Platz mit Morgen- oder Abendsonne.
Boden:
Die Pflanze gedeiht am besten in lockerer, gut durchlässiger Blumenerde mit leicht saurem bis neutralem pH-Wert. Eine Beimischung von etwas Sand oder Perlit verbessert die Drainage und beugt Staunässe vor.
Bewässerung:
Der Wurzelballen sollte gleichmäßig feucht gehalten werden, ohne zu vernässen. Staunässe führt schnell zu Wurzelfäule, während Ballentrockenheit zu Blattverlust führen kann. In der Blütezeit ist der Wasserbedarf erhöht. Gegossen wird idealerweise von unten oder am Topfrand, um die Blätter nicht zu benetzen.
Temperaturen und Luftfeuchtigkeit:
Campanula isophylla fühlt sich bei Temperaturen zwischen 15 und 22 °C am wohlsten. Sie verträgt keine starke Hitze oder Frost. Ein kühler Standort im Winter (ca. 10 °C) fördert die Regeneration und Blütenbildung im nächsten Jahr. Die Luftfeuchtigkeit sollte moderat sein – trockene Heizungsluft im Winter kann ihr schaden.
Düngung:
Während der Wachstumszeit von Frühjahr bis Herbst kann alle zwei Wochen ein verdünnter Flüssigdünger für Blühpflanzen verabreicht werden. Im Winter wird nicht gedüngt.
Schnitt:
Verblühte Blüten sollten regelmäßig ausgeputzt werden, um die Nachblüte zu fördern. Nach der Blüte kann die Pflanze leicht zurückgeschnitten werden, um einen kompakten Wuchs zu erhalten. Bei Bedarf können auch abgestorbene Triebe im Frühjahr entfernt werden.
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