Nur „sehr gut“ ist gut

Das Qualitätszeichen Deutsche Hydroklutur

Die Premium-Betriebe Europas

„Wer diese Prüfung besteht, zählt zu den Premium-Raumbegrünungsbetrieben in Europa!“, gratulierte Stefan Gentzen, Berlin, Geschäftsführer des „Fachverbands Raumbegrünung und Hydrokultur“ (FvRH), der die Zertifizierung vornimmt.

Mit dem „Qualitätszeichen Deutsche Hydrokultur“ erkennt der Fachverband die Besten der Zunft als Qualitätsbetrieb an. Er ist organisiert im Zentralverband Gartenbau (ZVG), der die Interessen von mehr als 50.000 Gartenbaubetrieben der verschiedensten Fachrichtungen vertritt.

„Das Streben nach Qualität verbindet alle Kooperationspartner in unserem Verbund der Raumbegrüner“, erklärt Kremkau. „So stellen wir deutschlandweit sicher, dass jeder Interessent die bestmögliche Leistung abruft – egal, wo in Deutschland er sich befindet.“
Das „Qualitätszeichen Deutsche Hydrokultur“ ist keine Anerkennung auf Lebenszeit. Im Abstand von drei Jahren muss jeder Betrieb seinen Qualitätslevel aufs Neue beweisen – und das in so hochspezialisierten Bereichen wie

Das grüne Büro
  • Pflanzenverwendung im umbauten Raum
  • Standortfaktoren und technische Grundlagen für die Innenraumbegrünung
  • Pflanzensysteme, Wasser und Ernährung
  • Pflanzenarten und -sorten für Innenräume und ihre Wohlfahrtswirkungen
  • Planung, Ausführung und Pflege von Innenraumbegrünungen.

„Raumbegrünung erfreut sich steigender Beliebtheit. Der Grund ist, dass Grün attraktiv ist, das Raumklima nachhaltig verbessern kann und in jedem Fall positiv auf Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit des Menschen wirkt“, sagte der Qualitätsinspektor des Fachverbandes Raumbegrünung und Hydrokultur, Engelbert Kötter, in seiner Laudatio nach bestandener Prüfung.

Der Hydrokultur komme dabei besondere Bedeutung zu, weil sie wie kein anderes System die Pflanzenpflege erleichtere und durch ihre Langlebigkeit wesentlich zur Werterhaltung von Begrünungen beitrage. „Um Raumgrün professionell einzurichten und zu pflegen, da braucht es leistungsfähige Profis wie Sie“, betonte Kötter.